Der Betriebs-Umschalter zeigte nach dem Wechsel den alten Betrieb
Wer für mehrere Betriebe dokumentiert, kann oben umschalten. Dashboard und Anlagen zeigten danach korrekt den neuen Betrieb, das Auswahlfeld selbst blieb aber auf dem alten stehen. Zurückwechseln ging teilweise gar nicht.
Das Feld zeigt jetzt immer den tatsächlich aktiven Betrieb, auch dann, wenn ein Wechsel fehlschlägt und alles beim Alten bleibt.
Schnellere Seiten
Die App erledigt Hintergrundarbeit jetzt gebündelt und sparsamer, damit sie nicht mehr die Seiten ausbremst, auf die gerade jemand wartet. Bei sehr hoher Last zeigt eine Seite im Extremfall einen Hinweis, statt minutenlang zu laden.
Hochgeladene Fotos trugen die falsche Dateiendung
Die App rechnet jedes Foto beim Hochladen in JPEG um, behielt aber den Namen der Originaldatei. Ein hochgeladenes PNG lag danach als „foto.png" in der Ablage, obwohl ein JPEG darin steckte. Neue Uploads bekommen jetzt die passende Endung. Bereits hochgeladene Fotos öffnen sich trotzdem überall korrekt.
Anlage vollständig herunterladen, mit allen Fotos und Dokumenten
Neben dem PDF-Nachweis steht in jeder Anlage jetzt Export. Das lädt ein ZIP-Archiv mit allem, was zu dieser Anlage gehört:
daten.json: sämtliche Angaben in strukturierter Form, also Stammdaten,
Räume und Gebäudebereiche, Aufträge, Material und Aufgaben.
fotos/: alle Fotos als echte Bilddateien, nach Raum bzw. Gebäudebereich
in Ordner sortiert und nach ihrer Beschreibung benannt.
dokumente/: Rechnungen, Nachweise und übrige Dateien, ebenso sortiert.LIESMICH.txt: eine kurze Erklärung des Aufbaus.
Das PDF ist das Dokument zum Zeigen, dieses Archiv ist das zum Behalten: gedacht für die Übergabe an Eigentümer, für das eigene Archiv und für den Wechsel zu einer anderen Software. Es enthält bewusst auch die intern markierten Fotos, denn es sind die eigenen Daten des Betriebs.
Auch eine Anlage mit hunderten Fotos läuft durch. Lässt sich eine einzelne Datei nicht laden, bricht nicht der ganze Export ab; die betroffenen Namen stehen dann in fehlende-dateien.txt.
Räume und Gebäudebereiche nachträglich umhängen
Ob etwas ein Raum oder ein Gebäudebereich ist, zeigt sich oft erst beim Dokumentieren. Eine Dachfläche oder eine PV-Anlage ist schnell versehentlich als Raum angelegt. Bisher half nur: löschen und neu erfassen, samt Fotos, Aufträgen und QR-Code.
Dafür gibt es jetzt zwei Wege:
- Im Raum selbst steht unter den Raumdaten die aktuelle Einordnung und
daneben eine Schaltfläche „In Gebäudebereiche verschieben“. Ein Tipp, auch auf dem Handy gut erreichbar.
- Im Bearbeiten-Dialog als Auswahlfeld, wenn ohnehin gerade Name oder
Notizen geändert werden.
Alles Dokumentierte bleibt dabei erhalten, der QR-Code bleibt gültig. Beim Umhängen zu einem Gebäudebereich entfallen Etage und Wohnung; an einem Dach sagen sie nichts. Ein Gebäudebereich zeigt statt „Raumdaten" nun „Bereichsdaten" und blendet die leeren Etagen-Felder aus.
Der Firmenwechsel wechselt jetzt wirklich
Wer für mehrere Betriebe dokumentiert, sah bisher überall alles gemischt: Dashboard, Anlagenliste, Ablage, Aufgaben, Wartung, Gewerke und Suche zeigten die Daten aller Betriebe zusammen, egal welcher oben ausgewählt war.
Jetzt bestimmt die Auswahl überall, was zu sehen ist, und die App wird dabei spürbar schneller. Es handelte sich nicht um ein Datenleck: Die Daten gehörten zu Betrieben, in denen das Konto tatsächlich Mitglied ist. Falsch war, dass die Seite einen einzelnen Betrieb nannte und trotzdem alle zeigte.
Ältere Anlagen, die noch keinem Betrieb zugeordnet sind, bleiben für ihren Ersteller in jedem Betrieb sichtbar. Damit verschwindet niemandem etwas.
Raum auf „öffentlich“ schalten lief an der Qualitätsprüfung vorbei
Die Prüfung auf Platzhalter- und Testdaten griff bisher beim Kopieren des QR-Links, beim Türschild und beim PDF, nicht aber an der Stelle, an der ein Raum tatsächlich veröffentlicht wird.
Dieser Weg ist jetzt genauso abgesichert wie die anderen: Vor dem Umschalten werden Anlage, Raum und alle zugehörigen Aufträge geprüft, und der Raum wird erst dann öffentlich, wenn nichts beanstandet wird.
Kundennamen waren auf der QR-Seite öffentlich sichtbar
Auf der Raum-Seite eines QR-Codes standen Auftraggeber und Ansprechpartner mit Klarnamen, sichtbar für jeden, der den Code am Haus scannt. Beide Angaben zeigt die App jetzt nur noch dem Betrieb, dem das Objekt gehört.
Ein beliebiges FDH-Konto genügt dafür ausdrücklich nicht. Wer nur einen QR-Link per E-Mail erhalten hat, darf die Akte lesen, sieht diese Namen aber nicht.
Objektdaten auf beiden QR-Seiten
Gebäude- und Raum-Seite zeigen jetzt die gepflegten Grunddaten des Objekts: Gebäudeart, Baujahr, Wohn-/Nutzfläche, Grundstücksfläche und Einheiten. Bisher standen dort nur Name und Adresse, obwohl Baujahr und Gebäudeart vor Ort meist die erste Frage sind.
Der Eigentümer gehört zu den geschützten Angaben und erscheint nur für den Betrieb. Fehlen einem Betrachter Angaben, sagt die Seite das offen („2 nur für den Betrieb“), ohne die Werte preiszugeben.
Gebäudeseite zeigt den Umfang der Akte
Über der Aktenauswahl steht jetzt eine Zeile mit Bereichen, Räumen, Aufträgen, Fotos und Dokumenten. Die Seite erscheint am Gebäude im Mobilfunknetz trotzdem genauso schnell wie bisher.
Dazu kommen die Gewerke am Objekt und die Projektbeschreibung in den Kopf der Seite. Eine Akte ohne Einträge ist nicht mehr anklickbar, sondern sagt „Noch nichts dokumentiert“. Außerdem heißt es jetzt korrekt „1 Eintrag“ statt „1 Einträge“.
Ein Hinweis im Kopf der Seite zeigt, welche Fassung man gerade sieht: Öffentliche Ansicht oder Interne Ansicht · dein Betrieb. So erkennt man beim Gegenlesen der eigenen QR-Seite, was Kunden dort sehen.